Westfalia Anholt kann wieder auf Langzeitverletzte zurückgreifen

Von links: Stefan Schweers, Arno Schirrmacher, Christian Tenbrink, Markus Pohle und Ulrich Borkes

Seit einigen Wochen hat Westfalia Anholt einen neuen Vorstand, der sich aus Ulrich Borkes (1. Vors.), Stefan Schweers (2. Vors.), Arno Schirrmacher (Gesch.-Führer), Michael Hakvoort (Kassierer), Markus Pohle (Fußballobmann) und Stefan Gasseling (Jugendleiter) zusammensetzt. Unterstützt wird der Vorstand durch die Beisitzer Christian Tenbrink, Carsten Meyer, Tobias Messing und Udo Velsinger. 

Markus Pohle machte in einem Gespräch die sportlichen Ziele deutlich. Nach dem der Verbleib in der Kreisliga A erst in den letzten Spielen der vergangenen Saison sichergestellt wurde, soll zu Beginn der Saison das Augenmerk darauf gelegt werden, sich möglichst schnell im gesicherten Mittelfeld festzusetzen.

Hierbei könnten die ehemaligen Langzeitverletzten Patrick van Merwyk und Stephan Elsenbusch ein wichtige Rolle spielen. Beide fehlten der Westfalia in der gesamten Rückrunde der vergangenen Saison. Van Merwyk und Elsebusch sieht Fußballobmann Markus Pohle als wichtige und eigentlich unverzichtbare Elemente der Mannschaft. Der dritte Rückkehrer nach überstandener Verletzung ist Christoph Konnik, der zunächst in der zweiten Mannschaft eingesetzt werden soll. Mit Pascal Schweckhorst kommt ein Anholter von seinem Ausflug zur zweiten Mannschaft des FC Bocholt zurück zur Westfalia.

Vier Spieler (Felix Schirrmacher, Silas Bergerfurth, Dustin Juttner und Tobias Michael) kommen aus der eigenen A-Jugend in den Seniorenbereich. Drei davon haben in der abgelaufenen Saison bereits Einsätze bei den Senioren absolviert. Weitere acht A-Jugendliche älteren Jahrgangs werden im Laufe der Saison bei den Senioren mittrainieren. Sie sollen dann in der übernächsten Saison in den Seniorenkader eingebaut werden. Durch die Rückkehrer und der Tatsache, dass mit Rene Bruns nur ein Akteur die Westfalia Richtung Fortuna Millingen verlassen hat, gewinnt Westfalia Anholt an Substanz, so dass Markus Pohle durchaus positive Ansätze für die kommende Saison sieht.

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