Silvia Zeisler macht sich für die Sekundarschule stark

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In der vergangenen Woche fand im PZ die Konzeptvorstellung zur neu einzurichtenden Sekundarschule statt. Wie seit längerem bekannt, hängt das Wohl und Weh der Schule von der Anmeldezahl zum neuen Schuljahr 2014 ab. Die Entscheidung liegt also allein bei den Eltern. Nach der Infoveranstaltung gibt es immer mehr Eltern, die der Gründung der Schule positiv gegenüber stehen. Einige davon machen sich sogar öffentlich dafür stark. 

Heute erklärt Silvia Zeisler, warum ihr Sohn Nicolas ab dem kommenden Jahr die Sekundarschule in Isselburg besucht. Als Begründung hat sie vier Argumente, die ihr sehr wichtig sind. Auf die ganz konkrete Frage, warum sie ihren Sohn weiterhin in Isselburg zur Schule schicken will, antwortete sie :

1. weil für meinen Sohn das soziale Umfeld erhalten bleibt

2. weil die Standortnähe gegeben ist

3. weil das Schulkonzept stimmt

4. weil die Kinder länger gemeinsam lernen können.

Weiterhin argumentierte sie, dass sie ihrem Sohn den zeitlichen Mehraufwand der Busfahrt in eine andere Kommune  ersparen will. Und diese Busfahrten gibt es ja auch nicht zum Nulltarif. Silvia Zeisler sieht in dem neuen Schulkonzept nur Vorteile. Gerade die Förderung lernschwacher Kinder und deren Einbindung in den normalen Unterricht, hält sie für extrem wichtig. Für sie gibt es zum Schulstandort Isselburg keine Alternative. "Mein Sohn Nicolas wird im kommenden Jahr in Isselburg die Sekundarschule besuchen", bekräftigt Silvia Zeisler und fügt gleich hinzu, dass auch ihre Tochter später diesen (Schul)Weg gehen wird.

Die Schulverwaltung bittet in diesem Zusammenhang dringend darum, die an die Eltern verschickten Fragebögen bis spätestens zum kommenden Freitag, dem 15. November zurückzuschicken.

 



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