Halbzeit bei den Martinszügen

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Die Martinszüge in Werth, Vehlingen und Anholt sind vorbei. Und wer bei den Zügen dabei war, wird gesehen haben, dass Kinder ganz vieler Nationalitäten mitmachten. Und das vollkommen losgelöst von der aktuellen Diskussion um St. Martin oder Sonne, Mond und Sterne. 

In Werth waren trotz Regenwetter rund 250 Kinder mit ihren Laternen unterwegs. Vom Wetter etwas begünstigter war der Martinszug in Vehlingen. Dort nahmen rund 75 Kinder am Zug teil. In Anholt waren am gestrigen Mittwoch ungefähr 400 Kinder dabei, als auf der Schneidkuhle die Martinsgeschichte nachgestellt wurde.

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Die Martinszüge werden in den einzelnen Ortsteilen von ganz unterschiedlichen Institutionen organisiert. In Werth ist es die Feuerwehr, die durch Straßensammlungen dafür sorgen, dass die Kinder nach dem Umzug ihre gut gefüllten Martinstüten bekommen. In Vehlingen übernimmt diese Aufgabe der Schützenverein, während sich in Anholt traditionell der Heimatverein um die ganze Organisation kümmert.

Am Freitag, 15.11. finden zeitgleich die Martinszüge in Isselburg und Heelden statt. Beide beginnen um 17 Uhr.

Bilder von den bisherigen Martinszügen in Werth, Vehlingen und Anholt sind in der Fotogalerie zu sehen



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