
Gruselig ging es am Freitagabend auf dem Gelände der Isselburger Pfadfinder zu. Der Kita-Förderverein veranstaltete auf dem Gelände am alten Wasserwerk einen Halloween-Abend.
Das Besondere daran war, dass das dazugehörige Waldgebiet nicht nur in den verschiedensten Formen gruselig dekoriert war, sondern sogar einen zweigeteilten Gruselbereich hatte. Einen in einer Light-Version für die kleineren Besucher und einen in einer etwas schrecklicheren Version. Ein großes Bettlaken mit der Aufschrift „Ab hier wirds gruseliger“ trennte die beiden Bereiche. Hexen, Gespenster, sich bewegende Skelette und eine gespenstische Beleuchtung sorgten vor allem bei den kleineren Besucher hin und wieder für ängstliche Gesichter. Eine besondere Atmosphäre entstand, als der aufsteigende Nebel das Ganze in eine gespenstische Szenerie verwandelte.
Heißes für den Magen
In einem großen Kreis waren Sitzgelegenheiten aufgestellt, in deren Mitte ein Lagerfeuer für Wärme, aber auch für gespenstische Beleuchtung sorgte. In einem großen Rundzelt standen Tische und Bänke, an denen nicht nur getrunken und gegessen wurde, sondern den Kindern auch dem Anlass entsprechende Bemalungen in die Gesichter gezaubert wurden. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. So gab es neben Bratwurst im Brötchen auch Erbsensuppe. Für den süßen Genuss sorgten Frauen der Pfadfinder mit frisch gebackenen Waffeln.
Peter Heezen von der Pfadfindergruppe Isselburg freute sich über die große Beteiligung, erklärte aber, dass die Gruppe nur das Gelände zur Verfügung stellt. Die Veranstaltung wurde vom Kita-Förderverein organisiert. Einige Pfadfinder fungierten ab der Dunkelheit als so genannte „Erschrecker“.
