
Erstmals veranstaltete der Kulturring Isselburg ein „Frühlingssingen mit Klappstuhl“ Die Premiere ist gelungen, denn knapp 100 sangesfreudige Besucher hatten sich am Samstagnachmittag (9.5.) gegen 15:30 Uhr am Anholter Bürgerpark eingefunden.
Begrüßt wurden die Besucher vom Vorsitzenden Michael Carbanje und von Geschäftsführerin Rita Nehling. Durch die Veranstaltung führte Miryam Stober-Giesing. Bei den Volksliedern wurden die Sänger und Sängerinnen instrumental von Christoph Berghorn (Keyboard), Theo Theissen (Cajon) und teilweise durch Miryam Stober-Giesing (Geige) unterstützt.
Ca. 100 Teilnehmer im Bürgerpark
„Alles Neue macht der Mai“ ist ein bekanntes deutsches Sprichwort, das den Beginn des Frühlings als Zeitpunkt für Neuanfang und positive Veränderungen beschreibt. Ähnlich wird wohl auch der Kulturring Isselburg gedacht haben, als Theo Theissen die Idee für die Veranstaltung hatte, an der ganze Familien teilnehmen und mitmachen können. „Frühlingssingen mit Klappstuhl“ hieß es in den Ankündigungsplakaten und den sozialen Medien. Und das Konzept ging voll auf, denn ca. 100 Besucher fanden sich am Bürgerpark ein.
Zahlreiche Besucher brachten – entsprechend dem Motto – ihre Garten- oder Klappstühle mit. Für die anwesenden Kinder lagen vereinzelt auch Decken aus. Um die Gemütlichkeit an dem sonnigen Tag noch zu unterstützen, sorgte die Frauengemeinschaft für Kaffee und ganz viel Kuchen.
16 Volkslieder und Popsongs vom Heartchor


Die Gedanken sind frei
Gesungen wurde natürlich auch – und alle machten mit. Dafür hatten die Organisatoren vom Kulturring Liederheftchen mit 16 bekannten deutschen Volksliedern erstellt und für die Besucher ausgelegt.
Liebe ist alles
Dazu kam der „Heartchor“ mit Jörg Vriesen, der für musikalische Einlagen – auch mit bekannten Popsongs – sorgte. Dazu gehörten auch „Wie schön du bist“ von Sarah Conner oder auch „Liebe ist alles“ von Rosenstolz.
Veranstaltung auch im kommenden Jahr
Nach rund zweieinhalb Stunden endete eine Veranstaltung, die von den Besuchern als sehr gelungen bezeichnet wurde. Auch die Kulturring-Verantwortlichen zeigten sich sehr zufrieden. Einig waren sie sich darin, so eine Veranstaltung auch im kommenden Jahr durchführen zu wollen. „Es wäre schön, wenn man das in wechselnden Ortsteilen machen könnte“, führte Geschäftsführerin Rita Nehling an. Geeignete Orte wären der Bereich am Ständebaum in Isselburg oder die Wiese an der Issel in Werth, an der in den vergangenen Jahre auch das White Dinner stattfand. „Wer Vorschläge auch aus den anderen Ortsteilen hat, soll sich bei uns melden“, meinte die Geschäftsführerin.
