Eltern und Kinder wollten wissen, wie der Springerlei-Spielplatz aussehen soll

"Ich hab jetzt nicht erwartet, dass heute so viele Leute hierher kommen", erklärte Bauamtsleiter Dave Welling beim Ortstermin vor dem Gelände, wo früher in Heelden mal die Grundschule stand. Thema war die Gestaltung des Spielplatzes, der auf dem Gelände entstehen soll. Mehr als 30 Erwachsene und Kinder hatten sich dort eingefunden, um über die Ausstattung zu diskutieren.

Bauamtsleiter Dave Welling (rechts) besprach mit den Anwesenden die Ausstattung des Spielplatzes (Foto: Frithjof Nowakewitz)

Dort wo früher an der Springerlei die Heeldener Grundschule stand, sollen acht Wohneinheiten entstehen. Im Zuge dessen soll auf dem Gelände auch ein Spielplatz gebaut werden. Dave Welling hatte dazu zu einem Ortstermin geladen, um mit den Bewohnern die Gestaltung des Spielplatzes zu besprechen. Hierzu hatte der Bauamtsleiter auch einen Flyer mitgebracht, auf dem verschiedene Varianten abgebildet waren.

Insgesamt steht für den Spielplatz eine Fläche von ca. 20 x 20 Meter zur Verfügung. Die anwesenden Kinder hatten natürlich ihre Wünsche. Klettergeräte sollten dabei sein. Und auch ein kleiner Bolzplatz. Paula (8), Emma (5), Michel (11) und Pia (13) hatten sich schnell für eine Variante entschieden. Neben den Spielgeräten gibt es Sitzbänke zum Verweilen und auch eine befestigte Fahrbahn für Roller- und Kettcarfahrten.

Die Eltern diskutierten eher über die Qualität und die Sicherheit. Dave Welling erklärte, dass natürliche Materialien verwendet werden sollen, also möglichst kein Kunststoff. Ein blickfreier Metallzaun soll für Sicherheit, aber vor allem für Transparenz sorgen. Für die Spielgeräte stehen 15.000 Euro zur Verfügung. Die Arbeiten werden vom Bauhof durchgeführt. Im kommenden Frühjahr soll es dann losgehen.