Anholter Löschzug leistete im vergangenen Jahr 6.721 Einsatzstunden

Das Jahr 2016 wird sicherlich in die Geschichte des Anholter Löschzuges eingehen. Denn selten hatte der Löschzug ein solch großes Einsatzaufkommen, wie im abgelaufenen Jahr. Dies wurde bei der Mitgliederversammlung des Löschzuges am vergangenen Montag deutlich. Höhepunkt waren sicherlich die Einsätze während des Hochwassers im Juni.

Insgesamt konnte der Anholter Löschzug 107 Einsätze (2015 waren es 69) verbuchen. Davon waren es 15 Brandeinsätze (6), 33 Hilfeleistungen (24), 59 ELW-Einsätze (39), sowie 5 Brandsicherheitswachen und 3 Großübungen. Ergibt insgesamt 6.721 Einsatzstunden.

Neben den Hochwassereinsätzen über mehrere Tage gab es einige Haus-, bzw. Wohnungsbrände, mehrere Verkehrsunfälle, den Brand der Windkraftanlage in Heelden, sowie einige wetterbedingte Einsätze. Neben der Vielzahl der Einsätze standen außerdem noch 25 Dienstabende auf dem Jahresplan.

Im Rahmen der Versammlung konnte Stadtbrandmeister Markus Berning wieder zahlreiche Beförderungen, Ernennungen und Auszeichnungen vornehmen. Befördert wurden Marcel Winter zum Oberfeuerwehrmann und Löschzugführer Oliver Kiefmann zum Stadtbrandinspektor. Tobias van Wahsen und Hendrik Kilian wurden zum Feuerwehrmannanwärter ernannt.

Das Feuerwehrleistungsabzeichen erhielten Daniel Otten, Christian Spieker und Markus Giesen (Silber), sowie Tim Wessels (Gold). Die Ehrennadeln für 10-jährige Mitgliedschaft (Tim Wessels, 40-jährige Mitgliedschaft (Jürgen Großkopf) und 60-jährige Mitgliedschaft (Theo Frericks) wurden durch Oliver Kiefmann vergeben.

Foto: Frithjof Nowakewitz

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