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Breitbandverkabelung ist im Moment aufgrund der laufenden Nachfragebündelung in Isselburg ein großes Thema. Aber auch im Breitbandkompetenzzentrum NRW steht das Thema, gerade für den ländlichen Raum, ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Leiter, Prof. Dr. Stephan Breide erläutert die Bedeutung und den Nutzen von Breitbandanwendungen.

Prof. Dr. Breide referiert am 16. April im Anholter Pfarrheim (Foto: Privat)
Prof. Dr. Breide referiert am 16. April im Anholter Pfarrheim (Foto: Privat)

Während der Breitbandausbau in den Metropolregionen gut vorankommt, steht der ländliche Raum unter dem besonderen Handlungsdruck, die Standortattraktivität zu sichern. Die großen Telekommmunikationsanbieter tätigen hier oftmals nur zögerliche Investitionen, oder bieten nur Möglichkeiten, die in absehbarer Zeit erneut teure Investitionen notwendig machen.

Hierzu referiert der Leiter des Zentrums, Dr. Stephan Breide, am 16. April um 19 Uhr im Pfarrheim in Anholt (Steinweg 4) über die zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das Glasfasernetz bietet.

Programm:

19:00BegrüßungBürgermeister Rudi GeukesDr. Heiner Kleinschnedier (WFG für den Kreis Borken)
19:10Status Quo – Chancen und Herausforderungen für die RegionKathatrina Höing (WFG für den Kreis Borken)
19:30Zukunft Breitband – Perspektive für Haushalte und UnternehmenProf. Dr. Stepahn Breide (Breitbandkompetenzzentrum NRW)
20:00Talkrunde und PodiumsdiskussionReferenten und Besucher
20:20SchlusswortRudolf Geukes und Dr. Heiner Kleinschneider