Weihnachtskonzert mit dem Isselburger Blasorchester

Am Sonntag, den 21. Dezember 2014 findet um 16 Uhr  in der Stadthalle Werth das traditionelle Weihnachtskonzert des Isselburger Blasorchesters e.V. statt. Annähernd 120 Musikerinnen und Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches Musikprogramm.

weihnachtskonzert_ 010_berichtDas Vororchester der Musikschule unter der Leitung von Ralf Schmittkamp eröffnet das Konzert mit dem Stück „Fata Morgana“ von Kees Schoonebeek. Die drei Sätze mit den vielsagenden Titeln „Fata Morgana“, „Dreams“ und „Tango“ sind in ihrem Charakter so unterschiedlich, dass die jungen Musiker ihr Können in den unterschiedlichsten Klangfarben präsentieren werden. Solistisch wird es mit dem „Divertimento for Clarinet and Band“. Celine Somsen an der Soloklarinette sowie das Vorochester präsentieren eine fröhliche italienische Polka zum Abschluss ihres Auftritts.

Schottland mit seinen berühmten Highlands war die Inspiration zu „A Highland Rhapsody“ des Komponisten Jan van der Roost, mit dem das Isselburger Jugendblasorchester unter der Leitung von Guido Schrader die Bühne übernimmt. In eine ganz andere Welt entführt das Jugendblasorchester mit „Into the Ranging River“ von Steven Reineke. Das spektakuläre Werk beschreibt, lyrisch wie ein Gedicht, den Sonnenaufgang, die Stromschnellen oder das berauschende Eintauchen in einen Wasserfall. Mit „Foxfire“, komponiert im Jahre 2000 von James Barnes, übernimmt Martin Alofs das Dirigat des Isselburger Jugendblasorchesters. Unter der Leitung von Guido Schrader verabschiedet sich das Jugendblasorchester mit der Filmmusik zu „Superman“ komponiert vom weltberühmten Filmmusikkomponisten John Williams.

Das Isselburger Blasorchester unter der Leitung von Wolbert Baars beginnt den letzten Teil des Konzerts mit der Overtüre zur 1842 uraufgeführten Oper „Rusland und Ludmilla“ des russischen Komponisten Michail Glinka. „Awayday“ von Adam Gorb aus dem Jahre 1996 wurde inspiriert von modernen Rhythmen, die Swing und einen Hauch von Broadway vereinen. Zum Abschluss entführt das Isselburger Blasorchester unter der Leitung von Wolbert Baars die Zuhörer mit „Cry of the Celts“ von Ronan Hardiman nach Irland in die Melodien aus „Lord of the Dance“.
Das Konzert endet mit einem gemeinsamen weihnachtlichen Finale.

Der Eintritt ist frei, der Verein bittet wie in jedem Jahr um Spenden für einen wohltätigen Zweck.



Schreibe einen Kommentar