5.500 Zuschauer wollten den Rosenmontagszug sehen

Kein Wölkchen am Himmel, angenehme sieben Grad, viele Zuschauer an den Straßen und keine besonderen Vorkommnisse. Das ist das, was sich die Macher eines Rosenmontagzuges wünschen. Die Isselburger haben all das bekommen.

Wenn auch der Zug, im Verhältnis zum vergangenen Jahr etwas kleiner war, dem Spaß der Zugteilnehmer und der zahlreichen Zuschauer hat das keinen Abbruch getan. Nach Polizeiangaben wollten rund 5.500 Zuschauer den Umzug sehen. Und wie aus dem Polizeibericht weiter hervor geht, ist Isselburg eine von insgesamt zwei Gemeinden im Kreis Borken, in der die Polizei, bis auf die Zugbegleitung, vollkommen arbeitslos war.

Das Blasorchester sorgte am Zuganfang für gute Laune, die sich dann auf alle Zugwagen und Fußgruppen übertrug. Und auch der neue Zugweg hat sich bewährt, denn die Zuschauer auf der Minervastraße harrten solange aus, bis der Zug zum zweiten Mal kam. Zudem waren die Zugteilnehmer überaus spendabel, denn Bonbons, Popcorn und viele andere Sachen wurden in großen Mengen unter die Zuschauer gebracht. Einen besonderen Gag hatten Frank Westerhoff und die Vehlinger Wurstjäger zu bieten. Auf ihrem kleinen Wagen war ein mobiler Grill eingebaut, auf dem herrlich leckere Bratwürstchen brutzelten. Und auch die Pastoren Winkel und Donatus hatten für Wegzehrung gesorgt. Hatten sie doch einen Beutel mit kleinen Frikadellen dabei.

Nach dem Zugende wurde im Zelt an der Industriestraße kräftig weitergefeiert. Das Zelt war wieder voll und die Leute hatten bei der heißen Musik vom VGER-Event-Team ihren Spaß.

Hier gibt es die Fotos vom heutigen Rosenmontag

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