Rentenrecht aus Frauensicht

Am Mittwoch, 26. Oktober um 19 Uhr lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Isselburg Marie-Luise Testroet zu einem Vortrag in den Unterrichtsraum der ev. Kirchengemeinde, Minervastraße in Isselburg, ein.

Thema des Vortrages Rentenrecht aus Frauensicht. Rentenfragen haben für Frauen eine besondere Bedeutung, da ihre Versicherungsverläufe im Gegensatz zu denen der Männer häufig von
Unterbrechungen gekennzeichnet sind. Die Folge ist, dass ihre Renten geringer ausfallen. Dabei werden sie in der Regel acht Jahre älter als Männer.

Aufbau einer eigenständigen Altersvorsorge für Frauen – was steckt überhaupt dahinter ? Welche Absicherungen gibt es speziell für Frauen ? Macht eine eigenständige Altersvorsorge für Frauen Sinn ? Referentin Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen aus Münster (vormals LVA) hat Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt verschiedene Wege zur gesetzlichen Alterssicherung auf. Die Auswirkungen von Babypausen, Teilzeitarbeit oder unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die eigene Rente werden beleuchtet, sie kann zu diesem wertvolle Tipps geben. Was bringen Mini-Jobs für das eigene Rentenversicherungskonto ? Was passiert nach einer Scheidung mit den Rentenanwartschaften ? Auch das neue so genannte Hinterbliebenenrecht wird thematisiert.

Der Vortrag „Rentenrecht aus Frauensicht“ findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Frau + Beruf des Netzwerks der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken statt.
Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Isselburg, unter Tel. (02874) 911-42 oder per Email an marie-luise.testroet@isselburg.de

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