Jugendliche sagen Ja zu ehrenamtlichem Einsatz

Auch wenn es hin und wieder nicht so schöne Erlebnisse gegeben hat, so zogen die 11 jugendlichen Sammler und Sammlerinnen ein positives Fazit. Es hat überwiegend Spaß gemacht.

Vom 30. Oktober bis zum 30. November 2010 waren die Jugendlichen und eine Erwachsene von Haus zu Haus unterwegs, um für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu sammeln. Und das haben sie ganz erfolgreich getan, denn insgesamt kamen 981,52 Euro zusammen. Das sah auch Organisatorin Mathilde Kleideiter so. “In Anbetracht der Größe der Stadt und der Anzahl der Sammler und Sammlerinnen stehen wir super gut da”, erklärte Kleideiter. Und auch Klaus Dieter Spaan dankte in seiner Eigenschaft als Stellvertretender Bürgermeister den Jungen und Mädchen. Vor allem lobte er das ehrenamtliche Engagement. “Ehrenamtliche Arbeit ist nicht selbstverständlich und kann nicht hoch genug bewertet werden”, erklärte Spaan.

Das die Jugendlichen es ehrlich mit ihrem Engagement meinen, ist daran zu sehen, dass sich alle bereit erklärt haben, auch in diesem Jahr wieder von Haus zu Haus zu gehen, um möglichst viel Geld für die Pflege der Kriegsgräberstätten in Europa zu sammeln. “Wenn nichts dazwischen kommt, mach ich gerne wieder mit”, meinte Hannah Berger.  Mit dem im Vorjahr gesammelten Geld wird die Fertigstellung der Kriegsgräberstätte in Cheb/Tschechien unterstützt. Ein Teil des Geldes geht aber auch in den Ausbau der Jugendbegegnungsstätte des Volksbundes in Ysselstein/Niederlande, sowie in die Durchführung von Workcamps.

Als kleine Belohnung erhielten die Jugendliche in der kleinen Feierstunde Gutscheine für einen Kinobesuch, den Besuch eines Fast-Food-Restaurants oder für den Kauf von Büchern. Auf dem Foto sind Marie Duesing, Alice Terörde, Hannah Berger, Britta Freihoff, Nora Lümen, Vera Terhorst, Jens Terhorst, Philipp Kreyenbrink, Yannik Nehring, Manuel Reinhold und David Klinzmann, sowie Mathilde Kleideiter und Klaus Dieter Spaan zu sehen. Es fehlt ein jugendlicher Sammler, sowie Frau Teronde, die schon seit Jahren als einzige Erwachsene Person sich aktiv an den Sammlungen beteiligt.

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