Wenn beim RunUp am 17. April die Läufer auf die Strecke geschickt werden, wird auch der "Laufpark Anholt" eröffnet (Archivfoto)
Wenn beim RunUp am 17. April die Läufer auf die Strecke geschickt werden, wird auch der "Laufpark Anholt" eröffnet (Archivfoto)

Rudi Geukes konnte heute beim Neujahrsfrühstück des Stadtsportverbandes Vollzug vermelden. Am 17. April wird im Rahmen des RunUp der Laufpark Anholt eröffnet. Das mehrere Tausend Euro teure Projekt wurde ausschließlich durch Eigenleistung und Sponsoren finanziert. Für die Stadt fallen keine Kosten an. Das ganze Projekt, das vom Stadtsportverband und dem VfL Anholt ausgearbeitet und durchgeführt wurde, war allerdings kein Selbstläufer. Zu klären waren Wegerechte und versicherungstechnische Auflagen.

Es wird drei Strecken von einmal 3 Kilometer, einmal 5 Kilometer und einmal 9,5 Kilometer geben, die zum großen Teil über private Grundstücke führen. Ein großer Teil der Laufstrecken führt über fürstliches Gebiet. Hier hat es, so Bürgermeister Adolf Radstaake mit der Fürstlichen Verwaltung eine gute und kooperative Zusammenarbeit gegeben. Ein andere Grundstücksbesitzer, über dessen Grundstück eine Laufstrecke führen sollte, hat hierfür keine Erlaubnis gegeben. So musste die Strecke kurzfristig noch einmal geändert werden. Dies Problem sei aber nun gelöst, versicherte der Bürgermeister. Nun müssen noch rund 25 Pfosten mit den Hinweispfeilen aufgestellt werden. Dann kann der Parcours zum vorgesehenen Termin eröffnet werden.

Rudi Geukes sieht mit dem Laufpark nicht nur eine Sportmöglichkeit, sondern mit der Einrichtung der drei Strecken auch einen Beitrag zur Tourismusförderung. Es wird derzeit an der Erstellung eines Flyers gearbeitet, der dann in Hotels, im Tourismusbüro, oder auch in Banken ausgelegt werden soll.



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