Die Isselburger Tafel kommt in den Genuss einer finanziellen Förderung durch die Frank-Halfmann-Stiftung. Der Förderbescheid kam schon vor einigen Wochen. Nun ist die Förderung in Höhe von 3.000 Euro beim Tafelladen eingegangen.

Archivfoto: Frithjof Nowakewitz

Der Name Halfmann ist in Isselburg und vor allem in Heelden nicht unbekannt. Wer erinnert sich nicht an den viel zu früh verstorbenen Ulrich Halfmann, den die Öffentlichkeit sicherlich noch als geradeaus denkenden und oftmals auch streitbaren Lokalpolitiker kennt. Ihm war es immer ein Anliegen, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Frank Halfmann, der als Anwalt tätig war, war der Älteste der drei Brüder. Privat und auch beruflich beschäftigte er sich mit drei Themen: Naturschutz, Wohlfahrswesen und der Entwicklungszusammenarbeit. Nach seinem Tod wurde 2009 von seinen Brüdern Ulrich und Jost Halfmann die "Frank-Halfman-Stiftung" gegründet, die als seine Erben an ihren Bruder erinnern, seinen Lebenszielen Reverenz erweisen und sie über seinen Tod hinaus ein Stück weit Wirklichkeit werden lassen wollten. Nach dem Tod von Ulrich Halfmann im April 2014, rückte sein Sohn Benjamin Halfmann in den Vorstand ein.



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