Isselburg ist neben Hamminkeln und Xanten nun eine von drei Kommunen in dieser Region, die in der Verwaltung von der Firma "innogy" mit einem Nissan Leaf ausgestattet wurde. Das Fahrzeug ist, so erklärte Dirk Krämer, Kommunalbetreuer der innogy, eines der meistverkauften Eletroautos weltweit.

Das Foto zeigt von links Kämmerer Alexander Lin, Christian Uhlich (innogy), Bürgermeister Michael Carbanje, Kommunalbetreuer Dirk Krämer (innogy) und Bauhofleiter Ralf Wolbring.

Bürgermeister Michael Carbanje betonte, dass der Vertrag für das Fahrzeug eine Laufzeit für ein Jahr hat. "Zunächst wollen wir die Funktionalität des e-Fahrzuges für die Stadt prüfen", erklärte Carbanje. Die von innogy kostenlos zur Verfügung gestellte Ladestation befindet sich im Garagenbereich des Rathauses. Wie der Bürgermeister weiter betonte, dass man seitens der Verwaltung bemüht ist, die Stadt Isselburg mit erneubaren Energien und Technologien auf dem Vormarsch zu halten. Kämmerer Alexander Linn ergänzte zudem, dass "wir im intensiven Austausch mit innogy bezüglich des Aufbaus von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Isselburg stehen".

"Der Nissan Leaf weist eine rein elektrische Reichweite von ca. 200 Kilometer auf und steht den Verwaltungsmitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die täglichen Dienstfahrten zur Verfügung", erklärte Ralf Wolbring, Leiter des Städt. Bauhofs.

 

Foto: Frithjof Nowakewitz



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