Zertifizierung
Von links: Dr. Marius Humpert (Chefarzt), Christian Walke (Leitung Qualitätsmanagement),
die Auditoren vom TÜV Nord (namentlich nicht genannt), Sebastian Lasczok (Kaufmännischer Direktor) und Marcel Haupt
(Pflegedirektor) Foto: Augustahospital

Ein bedeutender Meilenstein für das Augustahospital: Es wurde im Dezember 2025 erfolgreich nach DIN EN ISO 9001 rezertifiziert und feierte gleichzeitig das 20-jähriges Audit-Jubiläum. Das teilt das Augustahospital in einer Presseinformation mit.

Darin heißt es, dass unabhängige Prüfer vom TÜV NORD erneut bestätigen, dass das Qualitätsmanagement höchsten Standards entspricht und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet ist. „Seit zwei Jahrzehnten stellen wir uns regelmäßig den anspruchsvollen externen Audits, um unsere Abläufe, Behandlungsprozesse und patientenorientierten Dienstleistungen systematisch zu überprüfen und weiterzuentwickeln“, erklärt Pressereferentin Miriam Carbanje.

Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Qualitätsmanagement, das alle Bereiche des Hauses einbezieht – von der medizinischen Versorgung über Pflege und Therapie bis hin zu Verwaltung und Service. Die klaren Strukturen sorgen für reibungslose Abläufe, unterstützen eine
transparente Arbeitsweise und erleichtern insbesondere neuen Mitarbeitenden den Einstieg und die Integration.

175 Jahre Augustahospital

Artikel vom 14. Juni 2025

Das Augustahospital feierte Geburtstag

Die DIN EN ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme. Sie stellt unter anderem sicher, dass Arbeitsabläufe transparent geregelt sind, Risiken frühzeitig erkannt werden und Verbesserungsmaßnahmen konsequent umgesetzt werden. Der Fokus liegt dabei stets auf der Zufriedenheit der Kunden, im Besonderen der Patientinnen und Patienten, der Sicherheit der Versorgung sowie der stetigen Optimierung interner Prozesse.

Das 20-jährige Audit-Jubiläum unterstreicht: Qualität wird im Augustahospital seit vielen Jahren nicht nur dokumentiert, sondern gelebt. „Die aktuelle Rezertifizierung ist zugleich Ansporn, diesen Weg weiterzugehen und die Versorgung kontinuierlich im Sinne unserer Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern“, heißt es abschließend.