WDR-Fernsehen besuchte Anholt

Peter und Jörg Brune (v.l.) im neu gestalteten Wasserpavillon

Das WDR- Fernsehen macht eine kulinarische Reise vom unteren Niederrhein bis hin ins obere Sauerland. In der 90 Minuten dauernden Reportage führt der Weg von Ulf Eberle und Stefan Quante auch nach Anholt, wo die niederrheinische Landschaft an das Münsterland grenzt. Dort trifft die Kulinarik des neugestalteten Restaurants „Wass

erpavillon“ auf die geschichtliche Kultur des Museums der Wasserburg Anholt und speziell auf das Galeriegemälde des Fürsten zu Salm-Salm. Die Geschichte des Galeriebildes wird ausführlich dokumentiert und dieses als Deckengemälde im „Wasserpavillon“ durch Jörg und Peter Brune gezeigt.

Die kulinarische Reportage bewegt sich zwischen zwei nordrhein-westfälische Schönheiten – den Niederrhein und das Sauerland. Im Mittelpunkt stehen insgesamt vier mit Leidenschaft betriebene Gasthäuser. Außer dem Landgasthof Westrich in Till und dem Bergdorf Liebesgrün in Schmallenberg noch das Landhaus Köpp in Xanten sowie das Drei-Generationen-Hotel Menge in Arnsberg.

Zwischen Ziegenhirten und Parkhotel

Die Reporter Ulf Eberle und Stefan Quante erleben den Alltag zwischen Kochkursen und Kaffeeklatsch, zwischen Baby-Wickeln und Feierabend. Außerdem geht es mit den Protagonisten zu leidenschaftlichen Schnapsbrennern und Ziegenhirten, Fischhändlern und Apfelbäuerinnen, in ein Waldcafé und ins Romantik Parkhotel Wasserburg Anholt sowie in das Museum der Wasserburg Anholt. Der Zuschauer erlebt gleich zwei Bilderbuchlandschaften im Westen mit all ihren kulinarischen Facetten.

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