Erlös vom Benefizspiel erfreut nicht nur die Werther Knappen

mannschaften_titel_fb"Nach dem Kassensturz waren wir mehr als angenehm vom Erlös überrascht", erklärte Dieter Hübers vom Schalke-Fan-Club Werther Knappen. Heute wurde die relative hohe Summe, gleichmäßig aufgeteilt, an drei Institutionen übergeben.

Am 20. Juni war die Tradtitionsmannschaft vom FC Schalke 04 anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Werther Knappen in Werth zu Gast. Da tummelten sich auf dem Rasen nicht nur ehemaliger Bundesligaspieler. Einige der in weiß gekleideten Herren dürfen sich sogar UEFA-Cup-Sieger nennen. Namen, wie Martin Max, Günter Schlipper, Rüdiger Abramczik, Willi Landgraf oder Klaus Fichtel kennt jeder Fußballfan.

Von links: Raimund Stroick, Dieter Hübers, Marianne Roßkothen, Konrad Hübers, Christa Janßen, Buko Hollands, Beatrix von der Lieth, Jürgen Heidemann
Von links: Raimund Stroick, Dieter Hübers, Marianne Roßkothen, Konrad Hübers, Christa Janßen, Buko Hollands, Beatrix von der Lieth, Jürgen Heidemann

In gemütlicher Runde saßen heute im Knappen-Vereinslokal "Zur Mühle" Dieter Hübers, Konrad Hübers und Buko Hollands vom Fanclub, sowie Beatrix von der Lieth und Pfarrer Jürgen Heidemann (Ev. Kirchengemeinde Werth), Christa Janßen und Marianne Roßkothen (Tafel) und Raimund Stroick (Lichtblicke) zusammen, um den Tag des Benefizspiels der Werther Knappen gegen die Traditionsmannschaft vom FC Schalke 04 noch einmal Revue passieren zu lassen.

Zufriedenheit bei allen Beteiligten

Wie Konrad und Dieter Hübers berichteten, waren 14 Mitglieder des Fanclubs mit einer wochenlangen Planung für das Spiel beschäftigt. Und am Spieltag selbst waren mit 34 Helfer mehr im Einsatz, als zeitweise gebraucht wurden. Für die viele Arbeit gebührte den Organisatoren und den Helfern dann auch ein "dickes Dankeschön". Und nicht nur die einheimischen Besucher waren begeistert. Auch die Schalke-Spieler waren von der Atmosphäre und vor allem vom Zustand des Platzes sehr angetan. Martin Max, ehemaliger Bundesligaprofi bestätigte, dass man bei weitem nicht immer auf solch gepflegten Plätzen spielt, wie eben in Werth.

Die ev. Kirchengemeinde, die Isselburger Tafel und auch die Lichtblicke können sich jeweils über einen nicht unerheblichen Betrag freuen. Jede Institution kann das Geld sicherlich gut gebrauchen.

Fotos: Frithjof Nowakewitz