Der SV Werth schafft den Aufstieg in die Kreisliga A

Als Tabellenzweiter der Kreisliga B Gruppe 1, traf der SV Werth heute auf der Sportanlage in Anholt am Pannebecker auf den Zweiten der Gruppe 2, den TuS Drevenack. Dabei ging es auf neutralem Platz um den letzten freien Platz in der Kreisliga A.

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Der in Blau-Schwarz spielende SV Werth ging nach 22 Minuten vor knapp 600 Zuschauern durch einen zweifelhaften Foulelfmeter von Ralph Vennemann in Führung. Wenig später zeigte der Schiedsrichter nach Foul eines Drevenackers im Strafraum erneut auf den Punkt. Diesmal scheiterte Vennemann am gut reagierenden Drevenacker Schlussmann. Im Verlauf der ersten Hälfte versäumten es die Werther, ihre hochkarätigen Chancen zu nutzen und frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen.

In der zweiten Halbzeit verlagerte sich das Geschehen immer mehr in die Werther Spielhälfte. Und wenn man seine zahlreiche Chancen nicht nutzt, wird man irgendwann dafür bestraft. Durch einen Handelfmeter glichen die Drevenacker in der 80. Minute zum 1:1 aus. Die Mannschaft von Trainer Holger Wieggers hatte in der zweiten Halbzeit viele Konterchancen, die allerdings reihenweise vergeben wurden. Erst in der 90. Minute gelang Ralph Vennemann der viel umjubelte Siegtreffer zum 2:1.

Nach dem Schlusspfiff brachen dann alle Dämme. Die Spieler tanzten auf dem Rasen, Sektflaschen wurden geöffnet und nicht schön, aber laut wurde singend propagiert, dass es den Aufstieg nur einmal im Jahr gibt.

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Fotos/Collage: Frithjof Nowakewitz



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