Skulpturen weisen bald auf Isselburg als Musikstadt hin

Paul Biermann (links) und Heinz Streuff präsentierten das Model, dass in der Realität bald den Kreisel an der Werther Straße zieren soll
Paul Biermann (links) und Heinz Streuff präsentierten das Model, dass in der Realität bald den Kreisel an der Werther Straße zieren soll

Isselburg ist eine Stadt der Musik. Oder zumindest eine Stadt, wo Musik einen hohen Stellenwert hat. Bald werden das auch alle sehen, die von der B67 über die Werther Straße nach Isselburg kommen.

Den Kreisverkehr an der Danziger Straße / Werther Straße / Am Berg werden in absehbarer Zeit rund drei Meter hohe Skulpturen zieren. Diese bestehen aus dem Stadtturm, der einen Notenschlüssel trägt und vier Figuren mit unterschiedlichen Musikinstrumenten.

Durch eine Kooperation des Heimatkreises Isselburg mit dem Isselburger Blasorchester wird das seit mehreren Jahren geplante Vorhaben nun endlich realisiert. Es hat so lange gedauert, weil schlichtweg der ideale Ort für die Skulpturen gefehlt hat. Mit dem Kreisverkehr am Stadteingang hat man nun diesen Ort gefunden. Mit im Boot sind die Volksbank Emmerich-Rees und einige Sponsoren.

Die Werther Straße ist eine Kreisstraße. Deshalb müssen verkehrstechnische und sicherheitsrelevante Dinge auch mit dem Kreis abgeklärt werden. Wie Heinz Streuff, Vorsitzender des Blasorchesters mitteilte, laufen die entsprechenden Gespräche mit dem Kreis. Unermüdlicher Antreiber bei dem Vorhaben war immer Paul Biermann, Vorsitzender des Isselburger Heimatkreises. Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des Heimatkreises  stellten Streuff und Biermann das Vorhaben den Mitgliedern vor.

Wie beide erklärten, wird mit der Fertigstellung ungefähr in drei bis vier Monate gerechnet. Dann wird allen Besuchern dokumentiert, das Musik in Isselburg einen hohen Stellenwert genießt.



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