Tag Archives: verwaltung

Stelle des Kämmerers wird zum 1.3. frei

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Am Mittwoch, dem 20. Januar findet eine außerplanmäßige Sitzung des Rates statt, die im Prinzip nur ein Thema hat: Die Neubesetzung der Stelle des Leiters des Fachbereich I. Diese Stelle wird, vorbehaltlich eines entsprechenden Beschlusses des Rates, zum 1. März frei. Bisher hatte Mario Deckers diese Stelle inne. In der Sachdarstellung der Verwaltung heißt es, dass die Stelle in Zusammenarbeit mit dem Personalmanagement der Kommunalen Gemeinschaftsstelle (KGSt) intern und extern ausgeschrieben werden soll. Die KGSt verfügt über eine enorme Erfahrung

Klärwerk oder Stromberg?

Am Asylbewerberheim ist eigentlich nichts, wie es sein sollte
Die gestrige Ratssitzung hatte im öffentlichen Teil sechzehn Tagesordnungspunkte. Einer davon sprengte den Zeitrahmen völlig. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung betraf die Schaffung von Asylbewerberunterkünften. Der eigentlich schon in der Ratssitzung vom 21. Oktober geklärte Punkt war von der CDU erneut auf die Tagesordnung gesetzt worden. Frank Schaffeld stellte die zukünftigen Zuweisungszahlen der Asylbewerber für Isselburg dar. Dabei machte er deutlich, dass Isselburg im Jahr 2016 mit mehr als 300 Zuweisungen zu rechnen habe. Dies ginge aus Berechnungen des Kreises, des

Sonderkonto für Flüchtlingshilfe

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Nach dem die Werther Stadthalle nun zur Flüchtlingsnotunterkunft geworden ist, sind die Flüchtlingsbetreuer und die helfenden Personen mehr denn je auf Spenden für die Erstausstattung der Flüchtlinge in Werth, aber auch für die dauernde Versorgung für die Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte am Klärwerk und in Heelden angewiesen.  Neben den schon bekannten Ansprechpartnern, insbesondere beim Netzwerk Asyl, gibt es nun auch bei der Stadt Isselburg eine Ansprechpartnerin, damit Bürger, die helfen wollen und sich an die Stadt Isselburg wenden, nicht noch weiter verwiesen

Werther Stadthalle wird zeitlich begrenzt zur Notunterkunft

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Ab Montag ist die Werther Stadthalle für alle bisherigen Aktivitäten gesperrt. Die Halle wird zur Flüchtlings-Notunterkunft. Ab dem 2. November sollen dort bis zu 150 Flüchtlinge untergebracht werden. Dieser Zustand soll aber, so die Verwaltung, nur für einen begrenzten Zeitraum bis zum 30. Juni 2016 gelten. Gestern Abend informierte die Stadtverwaltung die Bürger über die künftige Nutzung der Halle. Rund 350 Bürger aus allen Stadtteilen hatten sich in der Stadthalle eingefunden, um sich über den zukünftigen Status zu informieren. Nach einer

Ratering kritisiert “kompromisslose” Entscheidung

André Ratering stellt seine und die Sichtweise des Vereins dar (Foto: Privat)
Wie bereits berichtet, wird die Stadthalle in Werth in nächster Zeit für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Damit wird dem SV Werth, zumindest denjenigen Vereinsmitgliedern, die Hallensport betreiben, die Hallennutzung entzogen. Der Verein sucht nun nach Alternativen und hofft dabei auch auf das Mitwirken von Politik und Verwaltung. Der Vorsitzende des SV Werth, André Ratering (Foto), wendet sich in Form eines offenen Briefes an Bürgermeister Geukes und die zuständigen Verwaltungsmitglieder, um nochmals die Sichtweise des Vereins darzulegen. Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Heeldener Bürger sind nicht glücklich über Flüchtlingsstandort

Archivfoto: Frithjof Nowakewitz
Das die politischen Parteien und die Verwaltung bei der Heeldener Bevölkerung mit dem Ansinnen, die ausgediente Heeldener Schule als vorübergehende Flüchtlingsunterkunft zu nutzen, nicht auf ungeteilte Zustimmung stoßen würden, war zu erwarten. So gab es bei der gestrigen Bürgerversammlung in der Gaststätte Langenhorst, an der rund 100 Besucher teilnahmen, von einigen Bürgern Einwände und auch herbe Kritik. Bürgermeister Rudi Geukes und Ordnungsamtsleiter Frank Schaffeld berichteten, dass anfängliche Prognosen bezügliche der Zuweisungen von Flüchtlingen sich immer wieder als Makulatur herausgestellt hatten. Noch

Michael Carbanje feierte sein 25-jähriges Dienstjubiläum

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Man sieht es ihm ja irgendwie nicht an. Aber die Zahlen lügen nicht. Michael Carbanje,  Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Leiter des Fachbereiches 3 “Planen, Bauen und zentrales Gebäudemanagement”, feierte am 1. August sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Heute wird ihm in einer kleinen Feierstunde die entsprechende Urkunde für sein Dienstjubiläum überreicht. Seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten begann Carbanje bei der Stadt Isselburg 1990. Drei Jahre später, nach Abschluss der Ausbildung wurde er in das Angestelltenverhältnis übernommen. Sein fester Arbeitsplatz war dann als Sachbearbeiter

Heeldener Schule soll übergangsweise zur Flüchtlingsunterkunft werden

Am kommenden Mittwoch, dem 12. August findet um 19 Uhr in der Gaststätte Langenhorst eine Bürgerversammlung statt. Bei dem einzigen Thema geht es darum, dass die ausgediente Heeldener Schule übergangsweise zur Aufnahme von Flüchtlingen dienen soll. Dies wird, so bestätigten Bürgermeister Rudi Geukes und Ordnungsamtsleiter Frank Schaffeld, keine Dauerlösung sein. Wie bereits berichtet, wird der aktuelle Standort am Klärwerk für die Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge voraussichtlich bis Mitte Oktober Platz genug bieten. Danach soll es eine Containerlösung geben. Die Container sind

Flüchtlingsprognose ist Makulatur

Am Asylbewerberheim ist eigentlich nichts, wie es sein sollte
Bei den politischen Diskussionen um die Erweiterung, bzw. dem Neubau der Flüchtlingsunterkunft hatte Ordnungsamtsleiter Frank Schaffeld deutlich gemacht, dass Ende Dezember diesen Jahres die vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber erschöpft sind. Diese Prognose kann man nun getrost als Makulatur bezeichnen.  In einer heute erschienenen Pressemitteilung weist die Verwaltung darauf hin, dass sich die Anzahl der Neuzuweisungen von Asylbewerbern pro Woche verdoppelt hat. Dies sei in den letzten vier Wochen deutlich geworden. Angesichts der prekären Unterbringungssituation in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes und dessen

Stadt stellt neue Internetseite vor

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Die derzeit noch aktuelle Internetseite der Stadt ist seit Jahren nicht mehr das, was man als repräsentativ bezeichnen könnte. Zu unübersichtlich, kaum aktuelle Informationen, nicht mehr zeitgemäßes Design. Mitte 2014 wurde dann mit einem Unternehmen aus Lübeck der scheinbar richtige Partner gefunden, um einen neuen Webauftritt zu erstellen. Im Verlauf der Ratssitzung am vergangenen Mittwoch stellten Steffen Meyer und Tina Schumacher die neue Seite vor. Gezeigt werden konnte das neue Layout. Die Inhalte fehlen freilich noch. Das Hauptaugenmerk soll auf Übersichtlichkeit
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