Das Augusta-Hospital zählt mit rund 240 Mitarbeitern zu den größeren Arbeitgebern dieser Stadt. Doch gerade angesichts dieses stattlichen Teams bemühen sich Verwaltungsdirektor Sebastian Lasczok und Personalleiter Ludger Rosendahl um ein familiäres Betriebsklima. „Jede(r) Einzelne von ihnen“, sagen beide, „soll sich gern bei uns aufhalten.“

Seit dem 1. August 2013 gehören u.a. Denisa Wilmsen, Marina Müggenborg, Dr. Sonja Wichert sowie Sandra Büger (v.l.) zum Team des Augustahospitals Anholt.  Stellvertretend für alle acht neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (die übrigen Vier waren aus dienstlichen Gründen verhindert) traf sich Personalleiter Ludger Rosendahl mit ihnen zum Erinnerungsbild
Seit dem 1. August 2013 gehören u.a. Denisa Wilmsen, Marina Müggenborg, Dr. Sonja Wichert sowie Sandra Büger (v.l.) zum Team des Augustahospitals Anholt. Stellvertretend für alle acht neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (die übrigen Vier waren aus dienstlichen Gründen verhindert) traf sich Personalleiter Ludger Rosendahl mit ihnen zum Erinnerungsbild (Foto: Privat)

Deutlich wird die Philosophie an den akribischen Vorbereitungen, die intern initiiert wurden, um den am 1. August 2013 frisch hinzugekommenen Kolleginnen und Kollegen einen reibungslosen Start zu ermöglichen. Das fing bei der sorgfältigen Herrichtung des künftigen Arbeitsplatzes an, berücksichtigte zudem etliche administrative Vorgaben (etwa die Anmeldung bei den Krankenkassen oder Berufsgenossenschaften), hörte letztlich mit dem rechtzeitigen Druck der individuellen Namensschilder auf. „Unser Anspruch ist es“, unterstreicht Rosendahl, „schon im Vorfeld viel zu erledigen, damit sich die oder der Betreffende von Anbeginn gut begleitet fühlt.“

Nunmehr traten insgesamt acht „Neue“ ihren Dienst an, darunter u.a. eine Neuropsychologin, eine Hauswirtschafterin, eine Diätassistentin, Aushilfen für die Pförtnertätigkeit sowie zwei Auszubildende. Kein Wunder, dass Rosendahl, bei ihm laufen die organisatorischen Fäden eng zusammen, alle Hände voll zu tun hatte, um sämtliche Daten zu erfassen bzw. zu speichern. „Wenn bloß nicht die zahlreichen Formulare wären“, stöhnt er mit augenzwinkerndem Grinsen, „da kann man leicht den Überblick verlieren“, was dem routinierten, erfahrenen Fachmann aber bislang noch nicht passiert ist. Wie es ihn überhaupt mit Stolz erfüllt, dass immer wieder langjährig Beschäftigte den partnerschaftlichen, fast schon heimeligen Umgangston auf den Stationen oder innerhalb der Abteilungen und Büros loben.

„Einfach schön, solche Rückmeldungen“, freut sich das Duo Lasczok/Rosendahl, „belegen sie doch, dass die Atmosphäre stimmt.  Was dazu führt, dass die Klinik, bezogen auf das Profil ihrer Belegschaft, nur wenig Fluktuation aufweist. „Die meisten halten uns die Treue, identifizieren sich beispielhaft mit dem Haus.“ Das hat für die Patienten den Vorteil, dass sie während ihres Aufenthaltes immer wieder bekannte Gesichter sehen. „Man kennt einander, ist bestens vertraut“, argumentiert Lasczok, Das ist dann eine angenehme Grundlage, um sich fortan voll und ganz auf die Behandlung konzentrieren zu können. Der herzliche Stil zahlt sich eben in mehrerlei Hinsicht positiv aus .



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