Insgesamt 18 E-Jugendliche vom SuS Isselburg tummelten sich gestern in der Halle am Stromberg, als die beiden DFB-Trainer Thorsten Aberfeld und Andreas Röchert mit ihrem "DFB-Mobil" vorfuhren. Neben den beiden Sportlehrern enthielt das Auto auch viele Utensilien, die für die Trainingseinheit benötigt wurde. Vor allem natürlich auch viele Bälle.

Andreas Röchert beobachtet die Dribbelkünste des SuS-Nachwuchskickers

Die beiden Übungsleiter beschäftigten sich während der rund 75 Minuten dauernden Einheit hauptsächlich damit, den Jugendlichen die Arbeit mit dem Ball beizubringen. "Wann immer es geht,  müsst ihr mit dem Ball arbeiten", erklärte Andreas Röchert. Und der SuS-Nachwuchs war natürlich mit Feuereifer dabei. Immer schön den Ball am Fuß haben. Dribbeln, den Ball mit der Sohle zurückziehen und sich mit dem Ball am Fuß um die eigene Achse drehen. Immer wieder verteilten Röchert und Aberfeld Lob an den Stellen, wo es klappte. Wo es nicht sofort funktionierte, gab es Hinweise, wie es besser geht. Eine Nachwuchsfußballerin war allerdings ziemlich traurig. Ina Zallmanzig konnte sich das Geschehen nur von der Bank anschauen. Sie durfte aufgrund einer Verletzung nicht mitmachen.

Aberfeld und Röchert ging es bei der Aktion aber nicht allein um die Trainingseinheit mit den Kindern. Sie sollte vor allem Anschauungsunterricht für die vereinseigenen Jugendtrainer gelten. Denen sollten moderne Möglichkeiten der Jugendarbeit an die Hand gegeben werden. Gerade die Amateurvereine sind auf den eigenen Nachwuchs angewiesen, um später eine starke Seniorenmannschaft zu bekommen. Da macht es Sinn, die Jugendlichen nach modernem Standart auszubilden. Alle Teilnehmer erhielten von den DFB-Männern eine Anstecknadel und ein Poster.

So hatten denn auch Ute Gühnen und Andreas Hackvoort nach der Übungseinheit ins Clubheim geladen. Dort wurden bei einem Imbiss noch mal die Möglichkeiten der Trainingsgestaltung von den beiden DFB-Männern dargelegt.



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