Minus zwei Grad und der starke und böige Wind sorgte dafür, dass die Kälte um ein Vielfaches extremer gefühlt wurde. Davon ließen sich allerdings die 12 Saubermänner und -frauen vom Isselburger Heimatkreis nicht abhalten.

Mit Besen, Harke, Schaufel und Schubkarre ausgerüstet, waren sie heute vom Münsterdeich bis hinteren Teil des Friedhofs entlag der Issel unterwegs, um mal kräftig aufzuräumen. Aber auch rund um den Ständebaum wurde alles entfernt, was dort nicht hingehört. Es hatte sich ja im Laufe des Jahres genug von dem angesammelt, was umweltunfreundliche Zeitgenossen hinterlassen hatten. Natürlich durfte das Frühstück mit Brötchen, Kaffee und dem Elführken nicht fehlen.

Das Foto zeigt nur die Hälfte der fleißigen Leute vom Heimatkreis. Die andere Hälfte war am hinteren Ende des Friedhofs, sowie am Ständebaum beschäftigt.

Foto: Frithjof Nowakewitz



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