Regenwetter beim 32. Run Up

Die Breitensportbegeisterten aus Isselburg und Umgebung ließen sich heute beim 32. Run Up nicht vom schlechten Wetter abhalten. Einzig die Inlineskater mussten auf ihren Lauf verzichten. Hier war dem veranstaltenden Stadtsportverband die Unfall- und Verletzungsgefahr auf den nassen Straßen zu groß.

Den kleinsten Teilnehmern war das Regenwetter offensichtlich vollkommen egal. Die Bambinis bereiteten sich durch Lockerungs- und Aufwärmübungen schon fast professionell auf ihren Lauf vor. Nach der kürzesten Strecke für die Kleinen folgte mit 10 Kilometer die längste Strecke für die Erwachsenen. Aufgrund des Ausfalls der Skater wurden die nachfolgenden Disziplinen vorgezogen. Es machten sich dann die Walking und Nordic-Walking-Teilnehmer auf den Weg. Es folgten die Teilnehmer der Seniorenwanderstrecke und anschließend die Teilnehmer für die Fünf-Kilometer-Disziplin. Den Abschluss bildeten die Teilnehmer der Drei-Kilometer-Strecke.

Alle Teilnehmer von Groß bis Klein konnten nach ihrem Lauf den Run-Up-Taler in Empfang nehmen. Das war auch die einzige Medaille, die vergeben wurde. Bei dem Run Up handelt es sich um eine reine Breitensportveranstaltung ohne Wettkampfcharakter. Veranstalter ist der Stadtsportverband in Zusammenarbeit mit dem VfL Anholt und Westfalia Anholt.

Ob es den Run Up weiterhin gibt, hängt in erster Linie von dem Engagement der Sponsoren ab. "Ohne die Unterstützung der AOK, der Volksbank Emmerich-Rees und der DEKRA könnten wir diese Veranstaltung nicht durchführen", erklärte Theo Nieland als Vorsitzender des Stadtsportverband Isselburg und ergänzte, dass es wünschenswert, wäre, dass sich auch weiterhin Unternehmen finden, die diese sportliche Traditionsveranstaltung unterstützen.

Foto: Frithjof Nowakewitz



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