Category Archives: Kunst & Kultur

Magie und Musik mit Timon Krause und Henning Neidhardt

Fotos: Privat
Timon Krause, ausgezeichnet mit dem Titel “Europas bester Mentalist 2016”, gastierte am vergangenen Freitag in Bocholt mit seinem Program „OFFICIALLY MINDFÜCKED“ im Spencers Bistro. Mit seinen Partnern Henning Neidhardt (Bocholt) und Kevin Wolf (Bielefeld) brachte er in der Show Musik und Magie zusammen. In der rund zweistündigen Show wurde das Publikum auch mit Musik von Hennig Neidhardt (Keyboard) und Kevin Wolf (Schlagzeug) unterhalten. Das Augenmerk lag freilich bei dem Anholter Timon Krause. Für ihn, wie auch für Henning Neidhardt war es

Konzert im Park der Wasserburg wurde abgebrochen

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Das gestrige Konzert des Isselburger Blasorchester im Park der Wasserburg musste schon nach zwei Titeln wegen des einsetzenden Regens abgebrochen werden. Zunächst kündigte der Vorsitzende Heinz Streuff eine Unterbrechnung an. Doch nach weiteren 10 Minuten entschloss man sich dazu, das Konzert abzubrechen. Die Besucher bekamen ihr Eintrittsgeld zurück. Das Konzert war Teil der Veranstaltungsreihe “Trompetenbaum & Geigenfeige”. Veranstalter der Musikreihe sind die Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf, die Borkener Kreisverwaltung sowie der Münsterland e.V. Fotos: Frithjof Nowakewitz Share

Timon Krause ist „Bester Europäischer Mentalist”

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Timon Krause ist auf der Erfolgsleiter mittlerweile ziemlich weit oben angekommen. Jüngst wurde der ehemalige Anholter in Frankreich vom Ordre Européen des Mentalistes (Europäischer Verband der Mentalisten) mit dem “Goldener Nostradamus” und mit dem Titel “Best European Mentalist” ausgezeichnet. Acht Magier aus ganz Europa waren in diesem Jahr für den renommierten Titel des Nostradamus nominiert und durften mit 10-minütigen Performances gegeneinander antreten. Timon Krause überzeugte die fünfköpfige Fachjury mit einer faszinierenden Performance. Zweieinhalb Jahre hatte der 21-jährige Magier mit einem

Jaak Notebaert ist neuer Dirigent des Isselburger Blasorchester

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Das Isselburger Blasorchester hat mit Jaak Notebaert einen neuen Dirigenten, der auf dem heutigen Frühlingskonzert im Bürgerhaus in Rees vorgestellt wurde und der ab sofort die musikalische Leitung des Blasorchesters übernimmt. Zum Ende des Konzerts bekam der neue Dirigent gleich seine Premiere, als er den Dirigentenstab bei der Zugabe übernahm. Der 40-jährige Niederländer, der in Enschede lebt, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Jaak Notebaert hat an der Hochschule für Musik in Brüssel studiert und dort 1997 seinen Abschluss im

Änne aus Dröpplingsen – Wenn die Hormone Mambo tanzen

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Eine Altengruppe und ein Frauenstammtisch. Und mittendrin ist Änne. Die Mitsechzigerin aus Dröpplingsen ist mit ihren Ansichten zur Sauberkeit und dem Thema Nummer 1 immer ganz vorn mit dabei. Sie will das eigentlich nicht, aber die anderen drängeln immer so. “Da kann ich dann wieder nicht nein sagen”. Freitag Abend sagte sie auch nicht nein, als sie im Bauerncafe Beusing-Terhorst über das Leben in Dröpplingsen berichtet. In Dröpplingsen, einen kleinen Örtchen im Sauerland an der Sorpe-Talsperre, ist Änne augenscheinlich die

Isselburger Blasorchester startet in den Frühling

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Am Sonntag, den 17. April findet um 17 Uhr  im Bürgerhaus Rees das traditionelle Frühlingsskonzert des Isselburger Blasorchesters statt. Annähernd 120 Musikerinnen und Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches Musikprogramm.  Im Rahmen des Konzertes wird durch den Vorsitzenden Heinz Streuff mit Jaak Notebaert auch der neue Dirigent des Blasorchesters vorgestellt. Das Vororchester der Musikschule unter der Leitung von Ralf Schmittkamp wird das Konzert mit „Fast Food“ von Peter Kleine Schaars eröffnen und mit der pfiffigen Komposition des niederländischen Komponisten den Geschmack auf mehr wecken.

Im Theaterstück der Grenzlandlaienspieler geht es um Verwicklungen, um Liebe und um Mord

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Die Anholter Grenzlandlaienspieler brillierten in den ersten beiden Vorstellungen ihres neuen Theaterstückes, das am Samstag und Sonntag in der Anholter Mehrzweckhalle aufgeführt wurde. “Mord ist kein Zufall”. In dem Stück geht es um Liebe und Mord, um Verwicklungen und um dunkle Vergangenheiten. Schauplatz des Ganzen ist die in die Jahre gekommene Pension von Regina Küster (Conny Berger). Dort treffen sich scheinbar zufällig mehrere Personen. Da ist das Ehepaar Viktor und Anita Freibier (Hannes Wiesmann u. Michaela Homölle-Strube). Im Verlauf des

Ausstellung in Breedenbroek mit Isselburger Beteiligung

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Unter den Titel “Made in Germany” findet in der Galerie 21 im niederländischen Breedenbroek eine Kunstausstellung mit ausschließlich deutschen Künstlern statt. Mit dabei sind auch Jürgen und Susanne Hesse von Schmuck Hesse aus Isselburg. Die “Galerie 21” im benachbarten Breedenbroek zeichnet sich durch die Vielfältigkeit der einzelnen Ausstellungen aus. Vom 23. April bis zum 16. Mai sind dort dieses Mal ausschließlich deutsche Künstler zu sehen. Einer der Aussteller kommt aus Isselburg. Während die anderen Aussteller Bilder und Skulpturen präsentieren, sind

Mord ist kein Zufall

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Gibt es einen Mord, oder gibt es ihn nicht. Oder gibt es sogar mehrere? Und wer ist der Täter? Oder ist es gar eine Täterin? Fragen über Fragen. All diese Fragen werden im Theaterstück “Mord ist kein Zufall” der Grenzlandlaienspieler Anholt beantwortet. Britta Gebbing führt Regie Erstmals führt Britta Gebbing bei den Grenzlandlaienspielern Regie. Ganz unbedarft ist sie in dieser Rolle nicht, denn die 32-Jährige hatte beruflich schon mit der Regiearbeit zu tun. Im vergangenen Jahr war sie noch aktiv

Jugenblasorchester siegt erneut in Doetinchem

Das Isselburger Jugendblasorchester gewinn Wettstreit (Archivbild: Frithjof Nowakewitz)
Von der musikalischen Qualität des Isselburger Jugendblasorchester konnten sich letztens noch die begeisterten Besucher beim Weihnachtskonzert im Bürgerhaus Rees überzeugen. Und mit dem identischen Programm nahmen die jungen Musiker unter der Leitung von Guido Schrader am vergangenen Samstag am Jugendorchester Festival im niederländischen Doetinchem teil. Bei dem Wettbewerb setzten sich das JBO in der Kategorie “fortgeschritten” gegen vier weitere Orchester durch und durfte dann hochverdient aus den Händen von Musikschuldirektor Henk Lubberding die vom niederländischen Künstler Caspar ter Heerdt gegossene
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