Category Archives: Kunst & Kultur

Konzert im Park der Wasserburg wurde abgebrochen

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Das gestrige Konzert des Isselburger Blasorchester im Park der Wasserburg musste schon nach zwei Titeln wegen des einsetzenden Regens abgebrochen werden. Zunächst kündigte der Vorsitzende Heinz Streuff eine Unterbrechnung an. Doch nach weiteren 10 Minuten entschloss man sich dazu, das Konzert abzubrechen. Die Besucher bekamen ihr Eintrittsgeld zurück. Das Konzert war Teil der Veranstaltungsreihe "Trompetenbaum & Geigenfeige". Veranstalter der Musikreihe sind die Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf, die Borkener Kreisverwaltung sowie der Münsterland e.V. Fotos: Frithjof Nowakewitz Share

Timon Krause ist „Bester Europäischer Mentalist”

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Timon Krause ist auf der Erfolgsleiter mittlerweile ziemlich weit oben angekommen. Jüngst wurde der ehemalige Anholter in Frankreich vom Ordre Européen des Mentalistes (Europäischer Verband der Mentalisten) mit dem "Goldener Nostradamus" und mit dem Titel "Best European Mentalist" ausgezeichnet. Acht Magier aus ganz Europa waren in diesem Jahr für den renommierten Titel des Nostradamus nominiert und durften mit 10-minütigen Performances gegeneinander antreten. Timon Krause überzeugte die fünfköpfige Fachjury mit einer faszinierenden Performance. Zweieinhalb Jahre hatte der 21-jährige Magier mit einem

Jaak Notebaert ist neuer Dirigent des Isselburger Blasorchester

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Das Isselburger Blasorchester hat mit Jaak Notebaert einen neuen Dirigenten, der auf dem heutigen Frühlingskonzert im Bürgerhaus in Rees vorgestellt wurde und der ab sofort die musikalische Leitung des Blasorchesters übernimmt. Zum Ende des Konzerts bekam der neue Dirigent gleich seine Premiere, als er den Dirigentenstab bei der Zugabe übernahm. Der 40-jährige Niederländer, der in Enschede lebt, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Jaak Notebaert hat an der Hochschule für Musik in Brüssel studiert und dort 1997 seinen Abschluss im

Änne aus Dröpplingsen – Wenn die Hormone Mambo tanzen

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Eine Altengruppe und ein Frauenstammtisch. Und mittendrin ist Änne. Die Mitsechzigerin aus Dröpplingsen ist mit ihren Ansichten zur Sauberkeit und dem Thema Nummer 1 immer ganz vorn mit dabei. Sie will das eigentlich nicht, aber die anderen drängeln immer so. "Da kann ich dann wieder nicht nein sagen". Freitag Abend sagte sie auch nicht nein, als sie im Bauerncafe Beusing-Terhorst über das Leben in Dröpplingsen berichtet. In Dröpplingsen, einen kleinen Örtchen im Sauerland an der Sorpe-Talsperre, ist Änne augenscheinlich die

Isselburger Blasorchester startet in den Frühling

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Am Sonntag, den 17. April findet um 17 Uhr  im Bürgerhaus Rees das traditionelle Frühlingsskonzert des Isselburger Blasorchesters statt. Annähernd 120 Musikerinnen und Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches Musikprogramm.  Im Rahmen des Konzertes wird durch den Vorsitzenden Heinz Streuff mit Jaak Notebaert auch der neue Dirigent des Blasorchesters vorgestellt. Das Vororchester der Musikschule unter der Leitung von Ralf Schmittkamp wird das Konzert mit „Fast Food“ von Peter Kleine Schaars eröffnen und mit der pfiffigen Komposition des niederländischen Komponisten den Geschmack auf mehr wecken.

Im Theaterstück der Grenzlandlaienspieler geht es um Verwicklungen, um Liebe und um Mord

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Die Anholter Grenzlandlaienspieler brillierten in den ersten beiden Vorstellungen ihres neuen Theaterstückes, das am Samstag und Sonntag in der Anholter Mehrzweckhalle aufgeführt wurde. "Mord ist kein Zufall". In dem Stück geht es um Liebe und Mord, um Verwicklungen und um dunkle Vergangenheiten. Schauplatz des Ganzen ist die in die Jahre gekommene Pension von Regina Küster (Conny Berger). Dort treffen sich scheinbar zufällig mehrere Personen. Da ist das Ehepaar Viktor und Anita Freibier (Hannes Wiesmann u. Michaela Homölle-Strube). Im Verlauf des

Ausstellung in Breedenbroek mit Isselburger Beteiligung

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Unter den Titel "Made in Germany" findet in der Galerie 21 im niederländischen Breedenbroek eine Kunstausstellung mit ausschließlich deutschen Künstlern statt. Mit dabei sind auch Jürgen und Susanne Hesse von Schmuck Hesse aus Isselburg. Die "Galerie 21" im benachbarten Breedenbroek zeichnet sich durch die Vielfältigkeit der einzelnen Ausstellungen aus. Vom 23. April bis zum 16. Mai sind dort dieses Mal ausschließlich deutsche Künstler zu sehen. Einer der Aussteller kommt aus Isselburg. Während die anderen Aussteller Bilder und Skulpturen präsentieren, sind

Mord ist kein Zufall

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Gibt es einen Mord, oder gibt es ihn nicht. Oder gibt es sogar mehrere? Und wer ist der Täter? Oder ist es gar eine Täterin? Fragen über Fragen. All diese Fragen werden im Theaterstück "Mord ist kein Zufall" der Grenzlandlaienspieler Anholt beantwortet. Britta Gebbing führt Regie Erstmals führt Britta Gebbing bei den Grenzlandlaienspielern Regie. Ganz unbedarft ist sie in dieser Rolle nicht, denn die 32-Jährige hatte beruflich schon mit der Regiearbeit zu tun. Im vergangenen Jahr war sie noch aktiv

Jugenblasorchester siegt erneut in Doetinchem

Das Isselburger Jugendblasorchester gewinn Wettstreit (Archivbild: Frithjof Nowakewitz)
Von der musikalischen Qualität des Isselburger Jugendblasorchester konnten sich letztens noch die begeisterten Besucher beim Weihnachtskonzert im Bürgerhaus Rees überzeugen. Und mit dem identischen Programm nahmen die jungen Musiker unter der Leitung von Guido Schrader am vergangenen Samstag am Jugendorchester Festival im niederländischen Doetinchem teil. Bei dem Wettbewerb setzten sich das JBO in der Kategorie "fortgeschritten" gegen vier weitere Orchester durch und durfte dann hochverdient aus den Händen von Musikschuldirektor Henk Lubberding die vom niederländischen Künstler Caspar ter Heerdt gegossene

Kunstausstellung in Breedenbroek

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Vom 30. Januar bis 21. Februar findet in der "Galerie 21" in Breedenbroek/NL, Terborgseweg 21 die nächste Ausstellung angehender Künstler statt. Die Galerie 21 bietet Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie Sonja Rexwinkel mitteilt, sind auch Künstler aus Isselburg herzlich willkommen. Informationen dazu gibt es telefonisch unter 0031-0627998066, per Mail unter wiendels.ria@gmail.com oder auf der Website www.galerie-21.nl Titelbild: Arie van Braak Share

Lachen bis der Arzt kommt

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Drei Monate proben...proben... und noch mal proben. Es war Intensivarbeit. Und das nach Feierabend oder vor der Nachtschicht. Am gestrigen Samstag war nun die Premiere der Heeldener Laienspielschar mit dem Stück "Ein Mädchen muss her". Und die Darsteller lösten bei den mehr als 200 Besuchern in der Wertherbrucher Bürgerhalle wahre Lachsalven aus. Im Mittelpunkt die Familien Schlumberger und Bummel. Die jeweiligen Ehefrauen sind Schwestern und betrauern den Tod einer dritten und eher ungeliebten Schwester. Das Stück schildert die Problematik um

Abschied mit dem Lied ohne Worte

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Gestern fand im Bürgerhaus in Rees das Weihnachts-, bzw. Benefizkonzert des Isselburger Blasorchester statt. Dabei stand neben der Musik auch der Abschied von Dirigent Wolbert Baars im Mittelpunkt. "Die Halle in Werth kann nicht genutzt werden, weil dort die Flüchtlinge untergebracht sind. Aber wir haben hier in Rees Asyl erhalten", erklärte der Vorsitzende des Blasorchesters Heinz Streuff in seiner Begrüßungsansprache augenzwinkernd. Zudem begrüßte er die Ehrenmitglieder des Vereins, Isselburgs Bürgermeister Rudi Geukes, sowie die Stellv. Landrätin Silke Sommers und die Leiterin

Lachen und Weinen beim Abschied

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Es war ein Abend voller Emotionen. Lachen und Weinen lagen oftmals dicht beieinander. Gestern Abend präsentierte sich letztmalig das Cafe Röschen. Jörg und Melanie Vriesen, die das Cafe fünf Jahre lang führten und zu einem Ort der gepflegten Kultur werden ließen, verabschiedeten sich gestern Abend in den gastronomischen Ruhestand. Die Gründe hierfür waren Vielfältig. Die Unsicherheit bezüglich der Fortführung des Mietvertrages mit den neuen Besitzern der Immobilie war nur ein Grund. "Der ständige Druck, ob wir das alles hinkriegen, auch finanziell

Adventskalender

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Auch in diesem Jahr veranstalten wieder viele Gruppen und Privatpersonen den Ökumenischen Adventskalender. Dabei werden sich viele Fenster an verschiedenen Orten in Anholt öffnen, um gemeinsam zu singen. Im Anschluss gibt es dann an jedem Ort Plätzchen und Getränke. Dazu an dieser Stelle die einzelnen Termine. Di 01.12. 17:00 Kommuniongruppe Jolink/Etringer - Kleverstr. 12 Mi 02.12 17:00 Frauengemeinschaft - Pfarrheim Do 03.12. 17:00 DRK-Haus für Kinder - Kapellendeich Fr 04.12. 17:00 Kommuniongruppe Bruns/van Hal - Regniet 9a Mo 07.12. 18:00 Bücherei -

Arndt Baeck im Cafe Röschen

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Es gibt Künstler, die füllen bei ihren Konzerten ganze Arenen. Aber es gibt auch solche, die diesen Anspruch überhaupt nicht haben. Sie wollen in kleinem Kreis die Zuschauer und Zuhörer bestens unterhalten. Hierzu gehört auch Arndt Baeck.  Gestern Abend gastierte Arnd Baeck im Cafe Röschen in Anholt. Dies hatte eigentlich zwei Gründe. Zum Einen konnte der mit seiner Familie in Hude/Oldenburg lebende Ex-Anholter alte Freunde treffen und, was aber wesentlich wichtiger war, mit seinem Auftritt Geld für das Isselburger Netzwerk Asyl

Besonders Wert(h)voll

Chorleiterin Frauke Prooi wünscht sich mehr Männer in ihrem Chor (Foto: Frithjof Nowakewitz)
Nach dem Auftritt des Werther Kirchenchores "Wert(h)voll" beim Pop-Oratorium "Luther", ein Projekt der Tausend Stimmen in der Dortmunder Westfalenhalle schwärmt Chorleiterin Frauke Prooi noch immer von der Megaveranstaltung. Der Werther Chor war Teil eines Großchores mit mehr als 3000 Sängern und Sängerinnen.  Drei Dirigenten sorgten gleichzeitig für den richtigen Takt beim Orchester und dem riesigen Chor. Mit Michael Kunze und Dieter Falk standen zwei musikalische Macher der Extraklasse hinter dem Projekt. Und mit Margot Käßmann und Eckart von Hirschhausen standen

Standing Ovation für Ulfts Mannenkoor

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Mal melancholisch leise, mal kraftvoll dynamisch. Das Konzert des Ulfts Mannenkoor in der Pankratiuskirche in Anholt hatte gestern viele Facetten. Für diese Vielfalt und vor allem für die äußerst hohe musikalische Qualität dankte das Publikum mit stehenden Ovationen. Ungefähr 90 Minuten dauerte das Konzert der Sänger aus Ulft und Umgebung. In dieser Zeit reisten sie, musikalisch gesehen, einmal um die Welt und zeigten dabei eine Gesangskultur, die von Klassik bis zum Gospel reichte. Zahlreiche Soli, vornehmlich von Marc Overbeek, Eddy Braam,

Lesung im Parkhotel Wasserburg

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Der „Kulturring der Stadt Isselburg“ lädt  zur Lesung : "Krimis mit Tempo und Herz  - Best of Hesse/Wirth" am 13. November ins Parkhotel Wasserburg Anholt ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn ist 19 Uhr. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 7 Euro im Vorverkauf bei Elektro Boer in Werth, in den Isselburger Rathäusern an der Minerva- und Hüttenstraße, sowie im Tourismusbüro am Anholter Markt und natürlich im Parkhotel Wasserburg. Mit ihrem siebten gemeinsamen Roman und dem dritten Fall für die

Ulfts Mannenkoor singt in der St. Pankratius-Kirche

Foto: Ulfts Mannenkoor
Am kommenden Sonntag, dem 25. Oktober gibt der "Ulfts Mannenkoor" ein Konzert in der Anholter St. Pankratius-Kirche. Beginn ist um 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr. Der 1957 gegründete Chor zählt derzeit rund 75 Sänger. Auftritte in ganz Europa, sowie in Radio- und Fernsehsendungen zeugen von der Qualität des Chores. Da hat es sich schon fast von allein ergeben, dass die Sänger bereits mit namhaften Künstlern, wie etwa den Wiener Sängerknaben, dem Golden Gate Quartett, den Wolga-Kosaken und dem Original Don Kosakenchor

Harmonikafestival lockte viele Besucher an

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Der zweite Samstag im August ist für jeden Trecksackspieler in der Umgebung ein fester Termin im Jahreskalender. Dann steht in der Anholter Schweiz nämlich das Harmonikafestival auf dem Programm. Und das zum 15. Mal in diesem Jahr. Organisatoren des Spektakels sind „de Spölluu“ aus Dinxperlo, die „Surkse Wielbachburen“ aus Suderwick und der Biotop-Wildpark Anholter Schweiz. Jedes Jahr im Frühjahr setzen sich die Orgnaisatoren mit Johannes Hoven an der Spitze zusammen, um die nächste Veranstaltung zu planen. Seit 2001 wiederholt sich

“Renzel & Gretel” im Hahnerfelder Bauerncafe

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Am Freitag, dem 4. September findet im Rahmen der Reihe "Kultur - Musik - Comedy" um 20.00 Uhr  im Hahnerfelder Bauerncafe eine Veranstaltung mit dem bekannten Künstler Klaus Renzel statt. Veranstalter ist der Kulturring Isselburg. Auf seiner Website stellt sich das Multitalent selbst vor. "Klaus Renzel - der Mann mit Gitarre, dem seltsamsten Instrumentarium und den haarsträubendsten Moves der Comedy-Szene rockt sich in einem wilden Mix aus heißem Flamenco, heiterer Klassik, verspieltem Pop und geplanter Planlosigkeit einmal quer durch die Musikgeschichte. Ob

Konzert im Rittersaal ist ausverkauft

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Das Auftaktkonzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ am Sonntag, 14. Juni, um 17 Uhr im Rittersaal der Wasserburg Anholt ist bereits ausverkauft. Darauf weist der Kreis Borken als Veranstalter hin. Alle Karten sind vergriffen. Zu Gast sind in Anholt die Französische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Philip van Buren – sie ist als „Orchester in Residence“ in diesem Jahr bei allen Konzerten der Reihe dabei – und der Geiger Fédor Rudin. Er übernimmt den

Ausstellung über Anholter Nachkriegsgeschichte

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Über die Nachkriegsjahrzehnte in Anholt bis zur kommunalen Neugliederung 1975 erzählt eine Ausstellung, die heute im Heimathaus Anholt, Hohe Straße 10, eröffnet wurde. Schwerpunkte der Ausstellung sind die frühen Planungen zum Wiederaufbau Anholt´s und seiner weiteren Entwicklung sowie das nach dem Kriege wieder erwachende Vereinsleben. In ihrer Eröffnungsansprache dankte Marianne Meyer, die Vorsitzende des Anholter Heimatvereins, den vielen Helfern, die mit ihrem Bildmaterial erst die Ausstellung möglich gemacht. Einen ganz wesentlichen Anteil hat Gerhard Sandtel, der nach der Tramausstellung nun schon die

Kunst & Natur im Glashaus

"Live the Moments", ein Bild von Heike Wehren
Zum neunten Mal fand in der Baumschule Bollwerk am Münsterdeich die Kunstausstellung der Künstlergruppe "Isselburg Creativ" statt. Zwischen bunten Balkonblumen, Pflanzen und Sträuchern hatten die insgesamt 17 Künstler ihre Werke verteilt.  Reiner Müggenborg aus Millingen vertrat den Nachbarort nicht nur als Person, sondern in Form von Millinger Straßenszenen auch mit seinen Bildern. Auch die Malerinnen um Iris Hübers, Silvia Bollwerk, Heike Wehren oder auch Gabi Lümen haben ihren eigenen, ganz unterschiedlichen Stil. Aber genau dass macht ja gerade die Vielfältigkeit der Ausstellung aus.

Isselburg´s Blasorchester präsentierte sich frühlingshaft

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In zweierlei Hinsicht ging gestern an und in der Stadthalle in Werth nichts mehr. Zum einen waren alle Parkplätze rund um die Halle und auf den angrenzenden Straßen belegt und in der Halle gab es keine freien Plätze mehr. Grund hierfür war das Frühlingskonzert des Isselburger Blasorchesters. Nach dem der Vorsitzende des Blasorchester´s Heinz Streuff die Besucher, zu denen auch die Ehrenmitglieder des Orchesters, sowie die Spitzen aus Verwaltung und Politik gehörten, übernahm Steffi Bergmann in gewohnt charmanter Weise die

Frühlingskonzert des Isselburger Blasorchester

Archivfoto: Frithjof Nowakewitz
Am Sonntag, den 19. April findet um 17 Uhr in der Stadthalle Werth das traditionelle Frühlingskonzert des Isselburger Blasorchesters statt. Annähernd 120 Musikerinnen und Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches Musikprogramm und stimmen mit der einen oder anderen bekannten Melodie auf den Frühling ein.   Mit „Rock About“ des belgischen Komponisten André Waignein beginnt das Vororchester das Konzert unter der Leitung von Ralf Schmittkamp. Der niederländische Komponist Peter Kleine Schaars hat mit „Dance Starters“ ein Stück geschrieben, dass speziell auf die jungen Musiker

Das “Grand Malheur” sorgte für viel Heiterkeit

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Am vergangenen Wochenende präsentierten die Anholter Grenzlandlaienspieler an zwei Abenden ihr diesjähriges Theaterstück. Dabei ging es um (unerfüllte) Liebe, Intrigen und ältere Herrschaften, die sich scheinbar im zweiten Frühling befanden. Beide Veranstaltungen in der Anholter Mehrzweckhalle waren schon im Vorfeld ausverkauft. Das Ganze spielt in einem Wellnesshotel der Extraklasse. Hier werden die Gäste verwöhnt und rundum betreut. Das gilt vor allem für die älteren Damen Eva Hausmann (Brigitte Straatmann) und Klara Müller (Edith Renting-Kolberg) Dafür steht die Empfangsdame Jenny Starke

Erster Theaterabend ist ausverkauft

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Am kommenden Samstag, dem 28. März starten die Anholter Grenzlandlaienspieler mit dem Theaterstück "Grand Malheur" in die zwei Aufführungswochenenden. Für diejenigen, die noch keine Karten haben, bleiben noch drei Möglichkeiten. Drei nur deshalb, weil die Auftaktveranstaltung am kommenden Samstag restlos ausverkauft ist. Es gibt auch keine Karten an der Abendkasse. Wer das Stück dennoch sehen möchte, muss sich Karten für die Veranstaltungen am kommenden Sonntag, 29. März, sowie für den 11. und 12. April im PZ der Isselburger Verbundschule besorgen.

“Grand Malheur” – Angriff auf die Lachmuskeln

Schon bei den Proben ging es lustig zu. Die Besucher dürfen sich auf einen sehr unterhaltsamen Abend freuen (Foto: Frithjof Nowakewitz)
Die Anholter Grenzlandlaienspieler starten wieder einen Angriff auf Lachmuskeln. An zwei Wochenenden geht es in der Anholter Mehrzweckhalle und im PZ der Verbundschule um Liebe, Verwicklungen und Intrigen.  Im Kur- und Wellnesshotel „Faltenburg“ geht es turbulent zu. Geführt wird das Hotel vom geldgierigen  Hoteldirektor Dr. Kowalski. Am liebsten sind ihm bar zahlende, gut betuchte Kurgäste und gefügiges Personal ohne Ansprüche. Die Gäste - mehr oder weniger vornehm – halten alle auf Trab und lassen es sich richtig gut gehen. Einen ganz besonderen

Naturtontrompeten erklangen in der St. Pankratius Kirche

Foto: Frithjof Nowakewitz
Die Bänke der St. Pankratius Kirche in Anholt waren gestern Abend, bis auf ganz wenige Ausnahmen, gefüllt. Grund hierfür war das Kirchenkonzert des Landes-Naturtrompeten-Ensemble NRW. Veranstalter war das Anholter Grenzlandtambourcorps. Als Gäste waren auch Bürgermeister Rudi Geukes mit seiner Frau, S.D. Fürst Carl-Philipp zu Salm-Salm, sowie die Vorstandsmitglieder des Landes-Musik-Verbandes, Peter und Monika Mork anwesend. Die Moderation hatte Johannes Messing vom Grenzland-Tambourcorps übernommen. 18 Musiker und eine tolle Akustik Insgesamt 18 Musiker präsentierten unter der Leitung von Dirigent und Musikdirektor des
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